Stellungnahme zum Zeitungsartikel in der swp vom 13.04.

Nach der letzten Kreistagssitzung am 14.04. reagierte die sonderbucher Bi zur Rettung der sonderbucher Steige“ mit einem Pressestatement in der Südwestpresse, in welchem sie das Vorgehen des Landratsamts als „grob unsportlich“ und „dreist“ bezeichnete. Sie bezog sich dabei auf die Information und Diskussion in der Kreistagssitzung über den Felssturz, der sich Mitte März ereignete. (Nachzulesen hier: https://rettet-die-steige.de/kreistagssitzung-vom-11-4-22/)

Von dieser Betrachtungsweise möchten wir uns auf der Homepage hier ausdrücklich distanzieren.
Wie schon im oben erwähnten Artikel beschrieben, finden wir es richtig und wichtig, sich über die Hangsicherung Gedanken zu machen und geben zu bedenken, dass dies auch dann richtig und wichtig ist, wenn die Steige nicht saniert wird, da dann der Radweg gleichermaßen und das Blautopfareal noch in größerem Maße durch Felsabgänge gefährdet sind. Daher ist diese Frage unabhängig von der Frage zu sehen, ob man die Steige erhalten möchte oder nicht.

Wir möchten uns aber nicht nur distanzieren, sondern auch unser Vertrauen gegenüber den geschätzten Kreisräten und dem geschätzten Landrat ausdrücken, dass diese, diesen völlig legitimen Ausdruck politischer Bürgerbeteiligung, als solchen wahrnehmen und in seiner emotionalen Art, als einen Ausdruck der Wichtigkeit der Sonderbucher Steige für die sonderbucher Bürger, einordnen.
Außerdem möchten wir die konstruktiven technischen Beiträge der Sonderbucher BI positiv hervorheben.
Wir bitten darum solche Äußerungen nicht persönlich zu nehmen und sich auf dem Weg zu einer faktenbasierten objektiven Entscheidung nicht beirren zu lassen.

Ihre „Rettet die Steige“ Redaktion

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